Ernährung

Lebensmittel Bestimmung | immun-balance - Mag. Alexander FegerlIhre täglichen Lebensmittel sind ein grundlegender Baustein Ihrer Gesundheit und Wohlbefindens.

Ganz besonders gilt dies bei Allergien. Leider wird die spezifische, energetische Wirkung von Lebensmitteln immer noch viel zu wenig berücksichtigt, und viele wissen einfach nicht, dass es Allergie-fördernde, und Allergie-hemmende Lebensmittel, gibt.

Das selbe gilt für Gewürze und Kräuter!

Grundsätzlich kann man aus dieser Sichtweise all unsere Lebensmittel generell in zwei Kategorien einteilen, und im Speziellen müssen noch die individuellen, unverträglichen Lebensmittel herausgefunden werden. Sehr häufig spielen Getreide und Milchprodukte eine entscheidende Rolle – diese werden detailliert mit Hilfe der Kinesiologie energetisch getestet.

Der entscheidende Punkt ist, dass ich für Sie ein individuelles Profil an passenden Lebensmitteln zusammenstelle, welches Allergie-neutral und dennoch gleichzeitig genussvoll gestaltet ist. Und Sie werden sehen, dies ist gar nicht so schwer.

Nach der Lehre der alten Chinesen kann man alle Lebensmittel und Kräuter aus der Natur nach Ihrer Wirkung in „Yin“ und „Yang“ einteilen. Dabei steht das „Yin“ eher für das Kühlende, nährende, aber auch das rohe und etwas schwer verdauliche (zB rohes Gemüse, oder Rohmilch). Das „Yang“ steht im Gegensatz dazu für alles Wärmende, auch das Scharfe und Heiße (zB. Gebratenes/gegrilltes Fleisch). Yin-Energien können unseren Körper also eher kühlen und beruhigen, wogegen das Yang unseren Körper erwärmt und in Aktivität, in „Wallung“ bringt.

Bei einer Allergie spricht man in der T.C.M. ganz allgemein von einem „Yin-Mangel“, wodurch das Yang sozusagen außer Kontrolle gerät – die Yang-Energien stehen in der T.C.M. unter anderem auch für die Aktivität des Immunsystems. Gerät dies außer Kontrolle, kann es zu einer Allergie gegen eigentlich harmlose Stoffe kommen.

Es ist daher wichtig, ein Ernährungsprofil einzuhalten, das stark Yin-lastig ist, und die stärksten Yang-Lebensmittel bzw. Kräuter für einen bestimmten Zeitraum ausklammert. Welche das sind, ist natürlich immer sehr individuell, und teste ich mittels des kinesiologischen Muskeltests genau aus. Somit können Sie als ersten Schritt eine gewisse „Beruhigung“ des Immunsystems, und eine Senkung der latenten Allergie-Bereitschaft erreichen.

Welche Rolle spielt Histamin?

Histamin ist ein Hormon, welches bei der Abwehr von körperfremden Stoffen ausgeschüttet wird. Daher ist es ein häufig verwendeter Messwert zur Feststellung von Allergien. Jedoch ist das Histamin ein natürlicher Bestandteil unseres Organismus, und sollte nicht als die Ursache einer Allergie gesehen werden. Viel wichtiger ist es, das Gleichgewicht zwischen Histamin und seinen natürlichen Gegenspielern im Körper wieder herzustellen.

Ein wichtiger, natürlicher Gegenspieler von Histamin ist der Mineralstoff Kalzium. Dieser Stoff wird auch in der einfachen Naturheilkunde gerne bei allen Arten von allergischen Schüben oder Beschwerden eingesetzt, manchmal mit etwas mehr, manchmal mit wenig bis gar keinem Erfolg. Der Grund hierfür ist einfach: Kalzium ist relativ schwierig als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel herzustellen, und in minderer Qualität (wie z.B. Brausetabletten) nur schwer vom Körper verwertbar. Zweitens ist die Gabe von Kalzium alleine – ohne ein ganzheitliches Konzept – viel zu wenig, um eine echte Allergie tatsächlich zu verbessern oder zu eliminieren.

Daher fließen auch folgende Punkte in meine Beratung ein

  • die für Sie relevanten Nährstoffe, um dem gefürchteten Histamin entgegen zu wirken
  • wie Sie hochwertiges Kalzium und andere Nährstoffe als natürliches „Antihistaminikum“ einsetzen können
  • welche vier Lebensmittel Sie unbedingt vermeiden sollten
  • wie Sie mit den richtigen Kräutern, Nahrungsergänzungen und sogenannten Heilpilzen Ihr Immunsystem „boosten“ können

Kundenstimmen

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